Die Band: Geschichte

Es war einmal ... nee, anders:

Gransee, Herbst 2001. Getrieben vom selbstzerrstörerischen Drang eine Band zu gründen, überredet der Gitarre spielende Kurt seinen alten Schulkumpel Swoosh, sich einen Bass zuzulegen. Auf einen ihrer legendären Sauf-Touren – zumindest für die beiden legendär – schmieden Swoosh und Kurt schon wilde Pläne von Sex, Drugs & Rock'n'Roll.

Nur Tage, oder Wochen, später proben sie schon im elterlichen Haus von Kurt. Jedoch merken sie schon frühzeitig, das irgendwas fehlt. Und nur ein halbes Jahr später, im Sommer 2002, fällt es ihnen dann wie Schuppen von den Augen: ein Schlagzeuger! Doch wer könnte diesen Part ausfüllen?
Kurz darauf, bei einer kleinen Session in Swooshs Heimatdorf Dollgow, erklärt sich ein vom Rock'n'Roll augenscheinlich weit entfernter Dorfkollege Swooshs dazu bereit, das „Schlagezeugen" zu übernehmen. Sein Name: Mathias „Kily" Kielblock!

Kurts anfängliches Misstrauen legt sich mit der Zeit des nähren Kennenlernens und im Spätsommer 2002 ist es dann auch so weit: in Dollgow, in der Garage von Kilys Eltern, formiert sich eine Band, die heute als Dito bekannt ist. Bass, Gitarre, Schlagzeug – das ist alles was man braucht! Kurts Traum sollte nun tatsächlich Wirklichkeit werden.

Gransee, Februar 2003. Trotz äußerster Nervosität gibt die Band ihren ersten Auftritt, allerdings nur mit einem eigenen Song - „Dein Ende" - und sonst nur Cover.
Den Auftritt nutzen die Drei gleichzeitig, um ihren Proberaum in die umgebaute Garage von Kurts Elternhaus in Gransee zu verlegen. Hier werden einige neue Songs geschrieben, wie „Sommer", „Sie" und sogar „Tilo", doch hält es sie hier nicht allzu lange.

Über ein paar Kontakte bekommen sie einen Raum in einem ehemaligen DDR-Bürogebäude am Stadtrand. Hier tendieren sie nun zunehmend zu mehr Eigenkompositionen.
Doch eins fehlt immer noch: ein Name! Erste Ideen wie „Pogoroca", „Morbids" oder „Zonis" sind schnell verworfen und Weihnachten 2003 ist es dann soweit: „Dito" ist geboren!

 

 

 

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